Dreissig Schweizer Truppen in spanischen Diensten (zwei davon nicht reguläre Einheiten) unterstützten nacheinander zwei Königsdynastien und kurzzeitig einen Herrscher von Napoleons Gnaden.
Von 1574 bis 1700 dienten sie den spanischen Habsburgern und von 1700 bis 1835 den ihnen auf dem Throne Spaniens nachfolgenden spanischen Bourbonen. Kurzzeitig, 1808, wurden zwei davon von dem durch seinen Bruder, Napoleon Bonaparte, eingesetzten König Joseph I. zwangsverpflichtet.
Schweizer Truppen in fremden Diensten hiess der von Behörden der Schweizer Eidgenossenschaft mit Staatsverträgen geregelte Solddienst von geführten, ganzen Truppenkörpern im Ausland.
Diese Verträge enthielten ein Kapitel, das die militärischen Angelegenheiten regelte: die sogenannte Kapitulation (oder Privatkapitulation, wenn einer der Vertragspartner ein privater Militärunternehmer war).
Übersicht der Schweizer Truppen in spanischen Diensten
- Habsburger
- Bourbonen
- Napoleon
Der spanische Vielvölkerstaat der Habsburger, durch Heirat entstanden und durch Heirat erworben
Achtzehnjährig und emanzipiert war sie, Isabella, Prinzessin mit grünen, schräg geschnittenen Augen und roten Haaren aus dem Hause Kastilien-Leon, als sie dem ein Jahr jüngeren Anwärter auf den Thron Aragons, Ferdinand, der Katholische, 1469 einen Antrag machte und den Einverstandenen heiratete.
Fünf Jahre später wurde Isabella zur Königin gekrönt und regierte Kastilien-Leon gemeinsam mit ihrem Gatten. 1479 war Ferdinand König von Aragon und das Paar herrschte gemeinsam über die getrennten Königreiche Kastilien-Leon und Aragon. Es war dies die Keimzelle des zukünftigen Spanien.
1492, im Jahr als die vereinigten Reiche von Kastilien und Aragon mit Granada die letzte muslimische Herrschaft auf der iberischen Halbinsel eroberten und damit die Reconquista beendeten, entdeckte Christoph Columbus unter spanisch-kastilischer Flagge Amerika. Es war der Beginn der Entstehung des mächtigen spanischen Weltreiches.
Als Königin Isabella 1504 starb, war ihr einziger Sohn Johann bereits seit sieben Jahren tot und ihre Tochter Johanna, genannt die Wahnsinnige (spanisch: Juana la Loca), wurde ihre Nachfolgerin über Kastilien. Sie war mit Philipp, genannt der Schöne (spanisch: Felipe el Hermoso), aus dem Hause Habsburg verheiratet. Er konnte sich gegen Ferdinand, den Schwiegervater, als Mitregent in Kastilien behaupten, verstarb aber bereits 1506.
Zehn Jahre später verschied auch Ferdinand und Johanna wurde, obwohl seit 1509 von Ferdinand im Königspalast von Tordesillas, angeblich wegen Geisteskrankheit, festgesetzt, nominell Königin der vereinigten Reiche von Kastilien und Aragon, die faktisch von kirchlichen Statthaltern regiert wurden. Johanna verbrachte weitere 40 Jahre in Hausarrest in Tordesillas, nachdem ihr Sohn Karl 1516 zum spanischen König erhoben wurde.
1519, beim Tode seines Grossvaters, Kaiser Maximilian I., erbte Karl die habsburgischen Stammlande und wurde mit sehr viel Geld des Bankhauses der Fugger aus Augsburg, die im Gegenzug erhebliche wirtschaftliche Privilegien im Reich erhielten, zusätzlich zum römisch-deutschen König gewählt. 1530 wurde er offiziell, als letzter römischer Herrscher, durch Papst Clemens VII. in Bologna zum Kaiser gekrönt.
Der Habsburger Karl V. war durch die Heiratspolitik seines Grossvaters Maximilian I. zum Herrscher über den mächtigsten Vielvölkerstaat aller Zeiten geworden. 1580, nach dem Aussterben der Dynastie der Avis, in Personalunion mit Portugal, sollte die Sonne darin sprichwörtlich nie mehr untergehen!
Habsburgs spanische Herausforderungen: Frankreich und die sieben calvinistischen Provinzen der Niederlande
Mit dem Tod von Kaiser Maximilian I. vereinigte sein Enkel und Nachfolger Karl V. nun zum ersten Mal alle Herrschaftsgebiete Habsburgs in einer Hand. Karl V. hatte mit Spanien, Burgund, Niederlande, Sizilien, Süditalien, Sardinien und den spanischen Kolonien in Übersee ein riesiges Reich geerbt. Damit war erstens Frankreich von habsburgischem Territorium vollständig umschlossen und zweitens, mit Einbezug der überseeischen Territorien, seine Auseinandersetzung mit Habsburg von einer europäischen zur globalen Dimension angewachsen. Karls V. Ambitionen einer Universalmonarchie für Europa stiessen auf den Widerstand von Frankreichs Franz I. und schon bald auf die ersten religiösen Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten.
Der Gegensatz zwischen Habsburg und Frankreich sollte für die nächsten über zwei Jahrhunderte, mehr oder weniger verdeckt, die europäische Politik und ihre dauernden Kriege bestimmen. König Franz I. allein führte in gut zwei Jahrzehnten (1521–1544) vier Kriege mit Kaiser Karl V. um die Vorherrschaft in Europa, beide mit wechselnden Koalitionen. Hauptkriegsschauplätze waren die Pyrenäen, an der Maas, in der Picardie und hauptsächlich Italien.
Besonders in Italien geriet das politische Gleichgewicht in Schieflage und in dessen Norden wechselte das Herzogtum Mailand mehrmals die Hand, bevor es 1545 (1555 im Augsburger Reichs- und Religionsfrieden bestätigt) im Besitz Spaniens landete, wo es bis zum Ende des Spanischen Erbfolgekrieges 1714 blieb.
Im Spanisch-Niederländischen Krieg von 1568 bis 1648 erkämpfte die Republik der Vereinigten Niederlande ihre Unabhängigkeit von der spanischen Krone. Mit seinem Ende schieden die nördlichen Niederlande zugleich aus dem Verband des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation aus. Der südliche Teil der Niederlande blieb dagegen bei Spanien; im 19. Jahrhundert ging daraus Belgien hervor. Die Niederlande wurden damit dauerhaft geteilt.
Der Krieg entwickelte sich aus einem Aufstand gegen den spanischen und katholischen Landesherrn Philipp II., der vor allem von Calvinisten ausging. Nachdem die Spanier den ersten Aufstand noch niederschlagen konnten, entwickelten sich ab 1572 abermals Unruhen, die nach und nach das ganze Land erfassten. Mit Ausnahme eines zwölfjährigen Waffenstillstands in der Zeit von 1609 bis 1621 dauerten die Kämpfe bis 1648 an. Schliesslich erkannte Spanien die Unabhängigkeit der nördlichen Niederlande im Westfälischen Frieden 1648 offiziell an.
In beiden Konfliktgebieten, gegen Frankreich und in den Niederlanden, kamen Schweizer Truppen und Söldner zum Einsatz.
Mit dem Besitz der Freigrafschaft Burgund im Westen der Schweiz (Salzlieferant) und des Herzogtums Mailand im Süden (Kornkammer und Absatzmarkt der Innerschweizer Viehzüchter) war Spanien zum wirtschaftlich gewichtigen Nachbarn der Eidgenossenschaft geworden. Insbesondere die katholischen inneren Orte begannen sich mit dem spanischen Herzogtum Mailand durch Freundschafts- später Bündnisverträge zu binden, denen die beiden ebenfalls katholischen Kantone Freiburg und Solothurn (ab 1530 Sitz des französischen Botschafters) fernblieben.
1515, bereits vor der Reformationszeit, waren sich die Eidgenossen und Ferdinand, der Katholische – 1522 von Karl V. bestätigt – mit einem Bündnis nähergekommen, allerdings noch ohne Folgen, Ferdinand starb ein Jahr später.
Karl V. erneuerte 1552 den Vertrag von Massimiliano Sforza, dem letzten Herzog von Mailand, von 1512 mit den katholischen Kantonen: die Kapitulation von Mailand führte die Erhaltung der katholischen Religion als Zweck auf, versprach den katholischen Orten beträchtliche Pensionen, gestattete ihnen freien Zugang in die Lombardei und nach Mailand, sollte das Tessin mit Lebensmitteln aller Art versorgen, gestattete den spanischen Truppen die Benützung der Alpenpässe und wurde regelmässig erneuert Schliesslich bewilligten 1568 die katholischen Orte erstmals – trotz des gesamteidgenössischen Vertrages mit Frankreich von 1480 – ein Werbegesuch von Spaniens König Philipps II. Gesandten, Giovanni d'Anguisciola, das dann allerdings nicht umgesetzt wurde.
Doch 1574 willigten Uri, Unterwalden und Zug im Alleingang in eine Kapitulation ein. Mächtige Familien wie die von Roll, von Beroldingen, Lussy oder Fleckenstein waren spanienfreundlich gesinnt, sprich: an spanischen Pensionen interessiert.
1639 vereinbarte Philipp IV. von Spanien auch mit den der Lombardei benachbarten, protestantischen 3 Bünden eine Mailänder Kapitulation. Bis zur offiziellen Aushebung von Truppen sollte es aber noch bis 1683 dauern.
Die auf Grund dieser Bündnisse ausgehobenen Schweizer Truppen in spanischen Diensten kamen zum Einsatz im spanischen Herzogtum Mailand, im Spanisch-Niederländischen Krieg, und in den Auseinandersetzungen des habsburgischen Spaniens mit den Königreichen Portugal und Frankreich.
Ein „Blitzkrieg“ und die Inzucht geben Habsburg den Rest
Ein "Blitzkrieg", der Reunionskrieg (1683–1684), war der erfolgreichste und kürzeste Krieg Frankreichs Ludwigs XIV. gegen die von Spanien unterstützten Niederlande (und indirekt auch das Heilige Römische Reich), der ihm im Regensburger Stillstand die Eroberung Luxemburgs und alle Erwerbungen der letzten Jahrzehnte zusicherte.
Nach seinem Ausbruch wurden wieder Schweizer Regimenter für Spanien ausgehoben.
Im Spanischen Erbfolgekrieg (1701–1714) nach dem Tode 1700 des kinderlosen letzten spanischen Habsburgers, König Karl II. von Spanien, kämpfte der österreichisch-habsburgische Kaiser Leopold I. gemeinsam mit der Haager Grossen Allianz aus dem Heiligen Römischen Reich, England bzw. Grossbritannien und den Niederlanden gegen den Anspruch von Frankreichs Ludwig XIV. und seinen Verbündeten Kurköln, Savoyen und Kurfürstentum Bayern um dessen Erbe.
Die hauptsächlichen Kriegshandlungen fanden teilweise gleichzeitig im Süden des Heiligen Römischen Reichs, in Flandern und Brabant, in Oberitalien, in Spanien und in den nordamerikanischen Kolonien statt. Letztlich gelang es Frankreich, Philipp V. als König von Spanien durchzusetzen. Damit wurde die auch heute wieder amtierende Dynastie der Bourbonen in Spanien begründet.
Die Bourbonen lösen die Habsburger ab
Die Regierungszeit 1665–1700 des letzten kinderlosen spanischen Habsburgers Karls II. war von der Pest und Niedergang gezeichnet gewesen. Wegen Geldmangels wurden alle Schweizer Regimenter Ende des 17. Jahrhunderts entlassen. Die Zahlungen waren weitgehend ausgeblieben, die Schuld bei den Innerschweizern mehr und mehr angewachsen. Aber der freie Handel mit Mailand wog dies offenbar auf: die Kapitulation wurde aber schliesslich doch beim Tode Karls II. suspendiert und erst wieder zu Gunsten des bourbonischen Nachfolgers Philipps V. als König von Spanien in Kraft gesetzt, als Frankreich die Schulden Spaniens übernahm und den Sold für den bourbonischen Dienst verbürgte. Sie wurde 1706 wieder formell, diesmal auf unbestimmte Zeit, erneuert. Sie führte erstmals die Grenadierkompanie auf und führte die himmelblaue Uniform ein ("die blauen Schweizer", spanisch: los Suizos azzurros).
Österreichs Feldherr Prinz Eugen konnte trotz erfolgreicher Kriegsführung die Übernahme der spanischen Krone durch die Bourbonen nicht verhindern, erreichte aber im Frieden von Rastatt 1714 die Zuteilung spanischer Territorien an Österreich:
- Breisach am Rhein;
- Freiburg im Breisgau und Kehl;
- die Spanischen Niederlande;
- das Königreich Sardinien;
- die früher zur spanischen Krone gehörenden Teile in Italien, einschliesslich der Lombardei mit Herzogtum Mailand, Herzogtum Mantua;
- und das Königreich Neapel.
Damit war die Mailänder Kapitulation hinfällig. Die beiden Regimenter Püntener und Amrhyn wurden aus Mailand zurückgezogen und es kam in der Folge zur Einstellung von Schweizer Regimentern in Spanien direkt.
Eine Frau setzt sich durch
Als 1740 auch der letzte österreichische Habsburger, Kaiser Karl VI., ohne männlichen Erben starb, hatte sich seine gemäss der Pragmatischen Sanktion vorgesehene Nachfolgerin und Tochter, Maria Theresia, gegen gleich 3 weitere Bewerber um sein Erbe zu behaupten. Bayern (Wittelsbacher), Spanien (Bourbonen) und Sachsen (Wettiner) verbunden im Vertrag von Nymphenburg von 1741, dem sich auch Preussen, Frankreich, Schweden, Neapel, die Kurpfalz und Kurköln anschlossen, forderten Österreich (Habsburger), unterstützt von Grossbritannien und der Niederlande, im Österreichischen Erbfolgekrieg 1740–1748 heraus. Er wurde zu einem weltumspannenden Konflikt, der ausser in Europa auch in Amerika und Indien ausgetragen wurde. Im Frieden von Aachen 1748 musste Österreich jedoch schliesslich einzig Schlesien Preussen überlassen und Maria Theresia hatte sich als Erbin durchgesetzt.
1743 verfügte Philipp V. über die Schweizer Truppen mit folgendem Nominalbestand:
Diese Schweizer Regimenter erlitten im Österreichischen Erbfolgekrieg, in den die spanischen Bourbonen 1743, nach dem Abschluss des Zweiten Familienpakt mit den französischen Bourbonen, eingetreten waren, – mit der Absicht, sich wieder in Italien festzusetzen – in den zahlreichen Kämpfen und durch eine horrende Desertionsrate enorme Verluste. Viele Kompanieinhaber konnten die Bestände nicht mehr auffüllen und verarmten.
Solothurn, beispielsweise, hatte zeitweilig 32 Kompanien in Spanien. Da der König die Zahlungen schuldig blieb, wurden vierzig angesehene Familien dadurch ruiniert.
Trotzdem wurden immer wieder neue Kapitulationen abgeschlossen.
Spanien widersetzt sich Napoleon und, vergeblich, seinem König
Der Niedergang Spaniens am Ende des 18. Jahrhunderts unter Staatsminister Manuel de Godoy, dem Favoriten von Königin Maria Luisa, die an Stelle ihres schwachen Gatten Karl IV. herrschte, und der Sturz der französischen Bourbonen in der Französischen Revolution 1789–1799 führte letztlich 1807 zum Feldzug Napoleons in Spanien. Unter dem Vorwand, Portugal militärisch unter die Kontinentalsperre zu zwingen und die Ressentiments Spaniens gegen diesen Nachbarn ausnützend, war die Invasion der iberischen Halbinsel rasch vollzogen.
Napoleons Proklamation 1808 seines Bruders Joseph Bonaparte als König von Spanien, löste den Spanischen Unabhängigkeitskrieg 1808–1814 aus, der die Bourbonen zurück auf den spanischen Thron brachte und die Verfassung von Cádiz wieder aufleben liess.
Im Spanischen Unabhängigkeitskrieg, der mit äusserster Grausamkeit geführt wurde, erlitten die Schweizer Truppen in spanischen Diensten, abgeschnitten von der Schweiz, enorme Bestandesverluste und gerieten in Bailen sogar in eine verhängnisvolle direkte Konfrontation in gegnerischen Reihen. Die Truppen hatten unsägliche Strapazen zu ertragen und wurden schliesslich nicht mehr bezahlt.
Noch bevor die spanischen Bourbonen mit französischer Hilfe wieder zu einem absolutistischen Regime zurückkehren konnten, verkündete ein Dekret der Cortes, die Schweizer Regimenter seien 1823 aufzulösen. Doch 1823 beendete die französische Invasion die aufkeimende spanische Revolution. König Ferdinand VII. wurde aus der Hand der Revolutionäre befreit. Er setzte die versprochene Amnestie nicht in Kraft, hob die meisten Gesetzesänderungen der vergangenen drei Jahre auf und befahl skrupellose Vergeltungsmassnahmen gegen die Revolutionäre. Das Dekret zur Entlassung der spanischen Schweizerregimenter wurde nie ratifiziert.
Über Ort und Einsatz der Schweizerregimenter in und ab dieser Zeit vermitteln die Quellen spärliche Informationen.
Eine spricht von einem Totalbestand aller drei Regimenter von 300 Mann im Jahre 1823, bestehend mehrheitlich aus Invaliden oder altersschwachen Veteranen. Zudem hätten bereits im folgenden Jahr die hartnäckigen Demarchen der Betroffenen und dann der Vororte der Eidgenossenschaft sowie später des Bundesrates zur Eintreibung der auf über 1,2 Millionen Franken angewachsenen Soldrückstände angefangen. Erst 1893 sei diese Schuld von Spanien wenigstens teilweise abgetragen gewesen.
Eine Andere nennt als Abdankungsjahr 1835. Eine weitere zählt die Kommandanten bis 1835 auf. Mindestens auf dem Papier haben die Regimenter also noch bestanden.
1828 hatten die französischen Besatzungstruppen Spanien wieder verlassen und Ferdinand VII. regierte noch sechs weitere Jahre bis zu seinem Tode 1834.
1835, ein Jahr später, nach dem Ablauf der Kapitulation von 1804, war die Geschichte der Schweizer Truppen in spanischen Diensten offiziell und endgültig – mit Ausnahme der offenen Rechnungen – zu Ende.
Anmerkungen
Literaturverzeichnis
- Beat Emmanuel May (von Romainmôtier): Histoire Militaire de la Suisse et celle des Suisses dans les differents services de l’Europe. J. P. Heubach et Comp., Lausanne 1788, OCLC 832583553.
- Karl Müller von Friedberg: Chronologische Darstellung der eidgenössischen Truppenüberlassungen an ausländische Mächte. Huber und Compagnie, St. Gallen 1793, OCLC 716940663.
- Albert Maag: Geschichte der Schweizertruppen im Kriege Napoleons I. in Spanien und Portugal (1807–1814), Erster Band, Verlag von Ernst Kuhn, Biel 1892, OCLC 832211483.
- Heinrich Türler, Viktor Attinger, Marcel Godet: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Vierter Band, Neuenburg 1927, OCLC 899085687.
- Moritz von Wattenwil: Die Schweizer in fremden Kriegsdiensten. Separatdruck aus dem Berner Tagblatt, Bern 1930, OCLC 72379925.
- Paul de Vallière, Henry Guisan, Ulrich Wille: Treue und Ehre, Geschichte der Schweizer in fremden Diensten (übersetzt von Walter Sandoz). Les éditions d’art ancien, Lausanne 1940, OCLC 610616869.
- Norbert Furrer, Lucienne Hubler, Marianne Stubenvoll, Danièle Tosato-Rigo: Gente Ferocissima, Solddienst und Gesellschaft in der Schweiz (15. bis 19. Jahrhundert), Festschrift für Alain Dubois, Chronos Verlag, Zürich 1997, OCLC 243859770.
- Robert-Peter Eyer: Die Schweizer Regimenter in Neapel im 18. Jahrhundert (1734–1789), Freiburger Studien zur Frühen Neuzeit, Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Bern 2008, OCLC 758759765.
Siehe auch
- Schweizer Truppen in fremden Diensten
Weblinks
- Österreichischer Erbfolgekrieg (Youtube-Video)
- Kultur-Historische Gesellschaft Theodor Reding (spanisch)
Einzelnachweise




