Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberbayerischen kreisfreien Stadt Ingolstadt zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.
Ensembles
Ensemble Altstadt Ingolstadt
Aktennummer E-1-61-000-1
Das Ensemble umfasst die Altstadt innerhalb des mittelalterlichen Berings, der im Nordosten, im Südwesten und im Nordwesten der Stadtanlage noch nahezu unverändert erhalten ist. Auf der Feindseite der mittelalterlichen Stadtbefestigung zeichnen heute Gärten und Grünflächen den ehemaligen Grabenbereich nach. Ebenso hat Ingolstadt seinen historischen Grundriss noch weitgehend bewahrt.
Die älteste Stadtanlage des 13. Jahrhunderts besaß annähernd die Form eines Rechtecks mit einem versetzten Straßenkreuz als Mittelpunkt. Hier kreuzten sich zwei wichtige Handelswege, und zwar die Donautalstraße, die von Ulm über Donauwörth nach Regensburg, Straubing, Passau und Wien führte, sowie die Nord-Süd-Verbindung, die von den Städten Norddeutschlands über Nürnberg nach München ging und in ihrer Verlängerung bis nach Venedig reichte. Am Schnittpunkt dieser Straßen, jedoch etwas vom Verkehr abgerückt, steht die stattliche Kirche St. Moritz, die älteste Pfarrkirche von Ingolstadt.
Ingolstadt wird erstmals im Jahr 806 im Reichsteilungsentwurf Kaiser Karls des Großen genannt. Für das Jahr 841 ist hier eine „curtis dominicata“, also ein Herrenhof, bezeugt, den König Ludwig seinem Kanzler Gotsbald, Abt des Klosters Niederalteich, übereignete. Diese Keimzelle der späteren städtischen Ansiedlung ist im Umkreis von St. Moritz zu suchen.
Im zweiten bayerischen Herzogsurbar aus der Zeit um 1280 wird Ingolstadt als Besitz der Herzöge von Bayern ausgewiesen. Eine erste Stadterweiterung plante Herzog Ludwig der Brandenburger, doch sein Vorhaben konnte erst von Herzog Stephan II. verwirklicht werden. Innerhalb des Berings, der in der Zeit zwischen 1370 und 1390 angelegt wurde, siedelten sich im Laufe der Zeit verschiedene Klöster an, so 1236 die Franziskanerinnen im Gnadenthal und 1275 die Minoriten. Letztere Ordensniederlassung geht auf eine Stiftung Herzog Ludwigs des Strengen zurück. Im Jahr 1319 erfolgte schließlich noch die Stiftung des Bürgerspitals. Als letzte Ordensgemeinschaft folgten 1556 die Jesuiten. Die religiöse Vereinigung der Bartholomäer gründete in Ingolstadt ein Institut, das seit etwa 1720 in einem stattlichen Walmdachbau in der Johannesstraße untergebracht war. In den Jahren 1732–1736 errichtete man nach Plänen von Egid Quirin Asam die Kirche Maria de Victoria als Bet- und Versammlungssaal der Marianischen Studentenkongregation, wobei Cosmas Damian Asam die Aufgabe zufiel, das Gotteshaus mit Fresken zu schmücken. Nach den Plänen Johann Michael Fischers wurde in der Barockzeit die heute zerstörte Augustinerkirche errichtet. Das Alte Rathaus, das im Kern noch auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, wurde 1882 nach Plänen Gabriel von Seidls im Stil der Neurenaissance umgebaut und verändert.
Der bedeutendste Bauherr der Stadt war jedoch zweifelsohne Herzog Ludwig der Gebartete. Er bedachte seine Residenzstadt mit einer Reihe von Großbauten, die heute noch das Stadtbild bestimmen. Im Jahre 1425 ließ er den Grundstein zum Liebfrauenmünster, der zweiten Pfarrkirche der Stadt, legen. Er bestimmte das Gotteshaus mit den zwei übereckgestellten Türmen zu seiner Grabeskirche und machte zum Bau zahlreiche wohltätige Stiftungen. Unter der Regierung Herzog Ludwigs wurde auch mit dem Bau des Herzogsschlosses begonnen. Der dritte Großbau, der auf Veranlassung dieses Herrschers errichtet wurde, war das im Jahr 1434 gestiftete Pfründnerhaus, das spätere Universitätsgebäude (1472–1800). Im Jahr 1507, nach dem Tode Herzog Georgs des Reichen, wurde in Ingolstadt noch eine Kirche im spätgotischen Stil errichtet. Dies war die St. Sebastianskirche mit dem sie früher umgebenden Pestfriedhof.
Der einst so reiche Bestand an Bürgerhäusern des 15. und 16. Jahrhunderts ist im Laufe der Jahrhunderte stark dezimiert worden. Insbesondere die Ludwigstraße hat nach dem Zweiten Weltkrieg noch manch störende Bausubstanzerneuerung hinnehmen müssen. Von den früheren Patrizier- und den ehemaligen Professorenhäusern sind nur noch Reste überliefert, so z. B. das frühere Wohnhaus der Patrizierfamilie der Schober (Theresienstraße 22) und das „Ickstatt-Haus“ (Ludwigstraße 5) mit seiner prachtvollen Stuckfassade aus der Zeit um 1746. Besonders typisch für die bürgerliche Baukunst Ingolstadts waren einmal die im 16. Jahrhundert gebauten Bürgerhäuser mit ihren gestäbten Giebeln. Hiervon haben sich bedauerlicherweise nur mehr ganz wenige gute Beispiele erhalten.
Die Schutter durchzog von West nach Ost die Stadt, deren Flussbett leider aufgelassen wurde. Hier im Bereich der früheren Schleifmühle standen einst zahlreiche Gerberhäuser, von denen, wenngleich das Gewerbe kaum mehr ausgeübt wird, noch einige baugeschichtlich bemerkenswerte Beispiele, wie Bei der Schleifmühle 1 und 13, erhalten geblieben sind. Bestimmend für das Stadtbild waren früher auch die vielen mehr oder minder großen Privatgärten der Bürger innerhalb des mittelalterlichen Berings. Aus diesen Gärten konnte im Belagerungsfall die Bevölkerung wenigstens für einige Zeit mit Obst und Gemüse versorgt werden. Zu erwähnen wären letztlich auch noch einige Ackerbürgerhäuser, deren Zahl aber heute stark reduziert ist.
Im 19. Jahrhundert, im Zusammenhang mit dem Ausbau Ingolstadts zur Landesfestung, wurde Ingolstadt Garnisonsstadt. Innerhalb der Altstadt entstanden damals in der Zeit um 1870 mehrere Großbauten des Militärs, so das bombensichere Kriegsspital, die spätere Flandernkaserne, ferner das Zeughaus sowie das Proviantamt mit der Kriegsbäckerei. Diese Bauten bestimmen noch heute wesentlich das Gesicht ihrer Stadtviertel.
Infolge der Bombenangriffe von 1945 kam es hauptsächlich im Süden und Südosten der Altstadt während der 1950er Jahre zu Wiederaufbauprojekten mit teils monumentalen Ausmaßen, wie dem Technischen Rathaus (Spitalstraße 3). Dabei ist bei vielen Bauten eher ein konservativer Ansatz in historisierender Formensprache umgesetzt worden, um die Lücken im Stadtgefüge zu schließen. Aber auch Vertreter des progressiven Stils wie Franz Xaver Proebst und Josef Elfinger (Schrannenstraße 7), Johann Lang und Reinhard Kolb (Brückenkopf 8 1/2, Wohnscheibe Ingolstadt), Wilhelm Lutter (Schule Auf der Schanz) oder Ludwig Geith (St. Andreas, EItensheim, Gartenhaus Reindl, Wohnscheibe Ingolstadt, Ludwigstraße 27) waren in diesem Jahrzehnt in Ingolstadt tätig.
Neben der historischen Stadtstruktur und der Bebauung ist an einigen Stellen noch das alte Straßenpflaster mit Kopfsteinen erhalten geblieben, so vor allem in der Dollstraße, der Höllbräugasse, der Kanalstraße, der Luftgasse, der Roseneckstraße, der Sauerstraße und in der Schäffbräustraße.
Stadtbefestigungen
Aktennummer D-1-61-000-680 (Unterer Graben 1; Unterer Graben 3; Unterer Graben 5)
I. Die mittelalterlichen Stadtbefestigungen:
Der erste, noch hochmittelalterliche Mauerring mit dem Rundturm beim Alten Schloss, dem Judenturm, dem Glockenturm und dem Striglturm ist heute bis auf geringe Fundamentreste gänzlich verschwunden. Der zweite Mauerring, der hingegen noch weitgehend erhalten ist, lässt sich in drei große Bauabschnitte gliedern:
1. Vom Alten Feldkirchner Tor bis zum früheren Hardertor, erbaut 1368–1373
2. Vom früheren Hardertor (abgebrochen 1879) bis zum Kreuztor, erbaut 1373–1385
3. Vom Kreuztor bis zum früheren Donautor (abgebrochen 1877), erbaut 1385–1430
Die Stadtmauer mit ihren vielen eingebauten halbkreisförmigen Wehrtürmen, die mit einem Zinnenkranz versehen sind, ist aus Ziegelsteinen errichtet worden. Von den Wehrgängen haben sich nur geringe Reste erhalten; die Schießscharten sind meist vermauert. Von den mittelalterlichen Torbauten, wozu auch noch das Tränktor zählte, haben sich nur mehr das Alte Feldkirchner Tor beim Schloss (Paradeplatz 4) und das Kreuztor (Kreuzstraße 13) erhalten. Unter den Wehr- bzw. Tortürmen sind auch noch der sogenannte Schutterturm am Einlauf der Schutter in die Stadt und der Taschentorturm (Anatomiestraße 23) besonders zu erwähnen.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die Grundstücke an der Stadtmauer („Schütte“) zur allgemeinen Bebauung freigegeben. Hier stehen heute vorwiegend zweigeschossige traufständige Wohnhäuser, die sich mit einer Seite an den Bering anlehnen bzw. diesen als Außenwand verwenden. Das Vorfeld an der Stadtmauer wird vielfach für Heimgärten der Anlieger genutzt.
II. Die bastionäre Befestigung des 16. Jahrhunderts:
Die Bollwerkverstärkung, die von 1539 bis 1542 unter der Aufsicht des Grafen Reinhard Solms von Münzenberg stand, diente der Schaffung mehrerer hoher und niederer Verteidigungslinien und dem Zustandekommen kräftiger Flankierungen. Die Arbeiten wurden noch bis zum Jahr 1573 fortgesetzt. Zu jener Zeit entstanden folgende Befestigungsbauten:
1. Bollwerk vor dem Neuen Schloss
2. Ziegelbollwerk
3. Harderbollwerk
4. Kugelbollwerk
5. Kreuztorbollwerk
6. Frauenhausbollwerk
7. Münzbergbollwerk
8. Donautorbollwerk
Davon haben sich lediglich noch Teile der Kugel-Kasematte (Oberer Graben 9), erbaut um 1565, der Harder-Kasematte (Oberer Graben 55), erbaut 1539–1542, sowie des Ziegelbollwerks (Wunderl-Kasematte, Unterer Graben), erbaut um 1540, erhalten. Die Bollwerke sind im Jahr 1800 von den Franzosen gesprengt worden.
III. Die Landesfestung Ingolstadt des 19. Jahrhunderts:
Im Jahr 1804 wurde Ingolstadt zur „Landesfestung“ erklärt. Mit der Ausbesserung der zum größten Teil zerstörten Anlagen wurde schon bald darauf begonnen. Zunächst sind die noch bestehenden Basteien (Kugel-, Ziegel- und Große Eselsbastei), die Stadtmauer und das Alte Schloss wieder in einen verteidigungsfähigen Zustand versetzt worden. Doch mit dem Abschluss des Preßburger Friedens am 27. Dezember 1805 mussten vertragsgemäß die Arbeiten am Ausbau der Landesfestung Ingolstadt eingestellt werden. Erst 1828 war man in der Lage, die begonnenen Arbeiten wieder aufzunehmen, weitere Verstärkungen anzubringen sowie eine größere Zahl von neuen Festungswerken zu errichten. Wir können dabei zwei Bauphasen unterscheiden:
1. Die runde Befestigung nach Streiter auf dem rechten Donauufer. Unter Leitung des Festungsbaumeisters General von Streiter erfolgte ab 1828 der Bau des „Brückenkopfs“. Das Kernstück der Anlage bildete der sogenannte Reduit Tilly, in den im Ernstfall das bayerische Königshaus mitsamt den Kronjuwelen hätte in Sicherheit gebracht werden können. Diesem Reduit Tilly schließen sich zu beiden Seiten halbrund geschlossene Flankenbatterien und die beiden starken Türme Triva und Baur an. Zugehörig, doch vorgeschoben, war ein detachiertes Vorwerk (Fronte Gumppenberg). Die Aufgabe der Fassadengestaltung der einzelnen Bauten fiel Leo von Klenze zu.
2. Die Polygonalbefestigung nach Becker auf dem linken Donauufer. Diese wurden nach dem neuen, „neupreußisch“ genannten Polygonalsystem von dem Festungsbaudirektor Becker, der seit dem 18. April 1832 die Befestigungsarbeiten leitete, konzipiert. Unter ihm wurden die Fronten Raglovich, Rechberg, Zoller, Vieregg, Pappenheim, Butler, Preysing und Deroy – alle nach verdienstvollen Generälen benannt – ausgeführt. Nach dem Beckerschen System konnte auch die Hauptumfassung des Brückenkopfs neu errichtet werden.
Im Stadtbild von Ingolstadt haben aber vor allem die unter Becker erbauten Kavaliere eine große Bedeutung. Hierzu zählen:
1. Kavalier Dallwigk (in das Fabrikgebäude der Firma Schubert & Salzer integriert)
2. Kavalier Heydeck (Heydeckstraße 1) mit Torbau und Wachhaus (Heydeckstraße 3), erbaut 1840–1845
3. Kavalier Elbracht (Elbrachtstraße 20), erbaut 1839–1844
4. Kavalier Spreti (abgebrochen) mit Wachhaus (Spretistraße 1)
5. Kavalier Hepp (Auf der Schanz 45) mit Torbau, erbaut 1838–1843
6. Kavalier Zweibrücken (Friedhofstraße 41/2), erbaut 1840.
Von den Kaponnieren haben sich vor allem die Fronte 79 im Künettegraben (Jahnstraße), erbaut 1842, die Batterie 62 (Militärschwimmschule an der Jahnstraße), erbaut 1838, sowie die Batterie 94 am südlichen Ende des Abflussgrabens erhalten. Das Hauptwerk Schutterhof (Friedhofstraße) und ein Großteil der Kavaliere – mit Ausnahme der Kavaliere Dallwigk und Spreti – stehen noch und wurden z. T. nach dem Zweiten Weltkrieg restauriert oder neuen Nutzungen zugeführt.
Die Arbeiten am Bau der Landesfestung Ingolstadt wurden ab Januar 1849 durch den Ingenieur-Major Joseph Schmauss fortgeführt. Am 6. Januar 1852 erfolgte schließlich die Einstellung aller Befestigungsarbeiten.
3. Die Befestigungsanlagen der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts:
In der ersten Ausbauphase sind 1866 die vorgeschobenen Erdwerke und dann ab 1875 noch folgende Forts errichtet worden:
1. Fort Haslang
2. Fort Hartmann
3. Fort von-der-Tann bei Gaimersheim
4. Fort III a bei Etting (Lkr. Eichstätt)
5. Fort Orff bei Hepberg (Lkr. Eichstätt)
6. Fort V a bei Kösching (Lkr. Eichstätt)
7. Fort Prinz Carl bei Katharinenberg (Lkr. Eichstätt)
8. Fort Max Emanuel
9. Fort Wrede
10. Fort VIII in Manching (Lkr. Pfaffenhofen a. d. Ilm)
11. Fort IX bei Oberstimm
12. Fort X zwischen Hagau und Zuchering
Von den 1866 erbauten Erdwerken sind die zwischen Kothau und Rothenturm sowie das bei Haunwöhr hier besonders hervorzuheben, da sie noch teilweise erhalten sind. Die bereits bestehenden Erdwerke hat man in den Jahren 1868–1872 permanent ausgebaut.
In der zweiten Ausbauphase um 1890 wurden dann noch eine Reihe von Zwischenwerken errichtet, und zwar:
1. Zwischenwerk Gerolfing
2. Zwischenwerk Friedrichshofen (Lkr. Eichstätt)
3. Zwischenwerk bei Hepberg (Lkr. Eichstätt)
4. Zwischenwerk Großmehring (Lkr. Eichstätt)
5. Batterie Paarmündung (um 1920 beseitigt)
6. Station Manching
7. Zwischenwerk Zuchering
8. Zwischenwerk Rosenschwaig
Die Forts und Zwischenwerke wurden alle – ausgenommen das Fort Prinz Carl bei Katharinenberg – im Jahr 1945 gesprengt. Ein Großteil von ihnen ist mittlerweile eingeebnet und überbaut worden. Nur die Wassergräben sind bei einigen der Festungsanlagen noch ganz oder doch wenigstens teilweise erhalten geblieben. Hierzu zählen insbesondere die Wassergräben beim Zwischenwerk Gerolfing, beim Zwischenwerk Friedrichshofen, bei den Forts VIII, X sowie beim Zwischenwerk Rosenschwaig.
nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert
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Ehemalige Baudenkmäler
In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang also z. B. als Teil eines Baudenkmals weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.
Abgegangene Baudenkmäler
In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr existieren, z. B. weil sie abgebrochen wurden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.
Anmerkungen
Siehe auch
- Liste der Bodendenkmäler in Ingolstadt
Literatur
- Wilhelm Neu, Volker Liedke: Oberbayern. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band I.2). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52392-9.
Weblinks
- Denkmalliste für Ingolstadt (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
- Bayerischer Denkmal-Atlas (kartographische Darstellung der bayerischen Bau- und Bodendenkmäler durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD))
- In dieser Kartenansicht sind Baudenkmäler ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmäler ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmäler mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
Einzelnachweise


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